Archiv der Kategorie: Geowissen

Wo in Deutschland die Kraniche brüten

“DAS WISSEN” ( toppx.newzs.de ) berichtet über das Wunderwelt Wissen.

Kraniche, Foto: diskurs

Kraniche, Foto: diskurs

Bei frühlingshafter Witterung beginnt das Balzen der Kraniche.
(openPR) – Im Müritz-Nationalpark bieten sich beispielsweise die Äcker und Wiesen um Goldenbaum, Kratzeburg, Granzin, Speck, Schwarzenhof und Federow zur Kranichbeobachtung an. Die Niederung des Zotzensees ist ebenfalls ein beliebtes Kranichbrutgebiet. Das vor fünf Jahren abgeschlossene EU-LIFE-Projekt sorgte hier für eine erhebliche Erweiterung der Vernässungsflächen. Davon profitieren die Kraniche nicht nur zur Brutzeit. Es entstanden hier auch neue Rast- und Schlafplätze der „Vögel des Glücks“.

Kraniche paaren sich mit einem typischen Verhaltensmuster, dass am frühen Morgen gut zu beobachten ist. Es kommt dabei wie zu einem „Tanz“ der Tiere, wobei das Männchen einen sog. Prahlmarsch vollführt. Anschließend findet die eigentliche Paarung statt, wonach Männchen (Hahn) und Weibchen (Henne) spezifische Duettrufe anstimmen. Diese sind weithin hörbar. Sie unterscheiden sich von den schmetternden Trompetenrufen, die die Altvögel sonst von sich geben.
In der Regel bleiben die Paare bis zum Tod eines Partners zusammen. Doch es gibt auch Ausnahmen von der Dauerehe.

Von den ca. 5.500 in Deutschland brütenden Kranichen, brüten nach Einschätzung von Ornithologen die Hälfte in Mecklenburg-Vorpommern. In den Landkreisen Müritz und Mecklenburg-Strelitz konnte eine besonders hohe Dichte an Kranichpaaren festgestellt werden. Allein im Müritz-Nationalpark sind 70-80 Brutpaare bekannt.

Meteoriteneinschlag Schuld am Sauriersterben?

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Video: Meteoriteneinschlag, interessante Computernanimation und Experteninterviews (englisch)

(DailyNet) Warum die Dinosaurier ausgestorben sind, ist nach wie vor nicht geklärt. Es gibt mehrere Theorien dazu. Eine Möglichkeit für das große Artensterben könnte ein Meteoriteneinschlag gewesen sein.Und tatsächlich entdeckten Geologen im Jahr 1990 bei der Suche nach Erdöl auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan einen Meteoritenkrater von riesigem Ausmaß. Der Durchmesser dieses Kraters beträgt etwa 180 Kilometer. Ein zehn Kilometer großer Brocken schlug ein mehrere Kilometer tiefes Loch in die mexikanische Halbinsel. Riesige Mengen an Staub und Gas wurden freigesetzt. Es war plötzlich stockfinster auf der Erde. Zudem ist eine Flutwelle wie ein riesiger Tsunami um die Erde gerast, deren Spuren heute noch zu finden sind. Die Katastrophe war so gewaltig, dass es das Ende der Dinosaurier bedeutete, sagen Wissenschaftler. Nachdem die Saurier ausgestorben waren, übernahmen die Säugetiere das Erbe.