Architeuthis – Kampf auf Leben und Tod!

Wissen Sie ob das Monstertier Architeuthis existiert? Hier jetzt die Anwort!

Der Architeuthis oder Riesenkalmar ist ein Kopffüßer. Er besitzt zehn Arme, die um die Mundöffnung gruppiert sind, wovon zwei zu Tentakeln umgebildet sind. Er wird den Zehnarmigen Tintenfischen oder Decapoda/Dekabrachia zugeordnet. Riesenkalmare sind weltweit verbreitet. An den Küsten Norwegens, Großbritanniens, Neufundlands, Japans, vor Australien und Neuseeland sowie vor Südafrika werden Riesenkalmare häufiger gefangen. Wahrscheinlich leben sie in einer Tiefe von über 300 Metern (nach anderen Angaben 500 bis 1000 m) und kommen nur sehr selten höher. Die bisher größte nachgewiesene Länge der ungedehnten Tentakel eines Riesenkalmars beträgt 13 m. Es gibt einen gut dokumentierten Fall, wonach 1874 ein Schoner namens ‘Pearl’ von einem verwundeten Riesenkalmar versenkt wurde, nachdem der Kapitän ihn vorher beschossen hatte.

Antigravitation: steht der Durchbruch bevor?

Wissen Sie ob der Durchbruch zum UFO-Antrieb bevorsteht? Hier jetzt der TV-Bericht dazu!

Antigravitation ist eine Kraft, die der Gewichtskraft (Gravitation) gegenüber stehen soll. Ihre reale Existenz konnte bisher nicht bewiesen werden. Dr. Eugene Podkletnov, ein russischer Physiker behauptet, im September 1996 in Finnland bei Experimenten mit Supraleitern an der Universität von Tampere einen Effekt beobachtet zu haben, den er auf Antigravitation zurückführt. Ein Gegenstand oberhalb des Supraleiters habe eine geringere Gewichtskraft als normal erfahren. Sein Experiment konnte bisher von unabhängiger Stelle nicht reproduziert werden.

In der Fortschrittswelt fliegen die Romanfiguren Dr. Heroine Embassy und Pit Plonk mit einem Wave, der durch Antigravitation angetrieben wird. Dabei kommt es zu einer dramatischen Situation. (siehe: “Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“)

Video: Auf dem Weg zum UFO Antrieb – Dr. Podkletnov

Wege zum Glück (Eucken: “Das Glücksproblem”)

Eucken: Wege zum Glück Buchcover

Darf der Mensch überhaupt das Glück zum Ziel seines Strebens machen, bekundet es nicht eine Enge und Kleinheit der Gesinnung, alles Streben vornehmlich darauf zu richten, was es an Glück gewährt? Ja, es muß der Mensch sein Streben unter den Glücksgedanken stellen, weil er nur damit die ganze Kraft seines Lebens und die Innerlichkeit seiner Gesinnung in das Handeln hineinlegen kann; nichts vermag er mit voller Hingebung zu ergreifen, was ihm nicht eine volle Befriedigung seines Wesens verspricht. Die materiellen Güter mit ihrer natürlichen Selbsterhaltung können dem Menschen nicht genügen, und was gewöhnlich als Zufriedenheit gepriesen wird, pflegt von kläglicher Flachheit zu sein. Je höher der Mensch steigt, desto mehr muß ihn nicht bloß das eigne Befinden, sondern der Gesamtstand der Wirklichkeit beschäftigen, desto enger verschlingt sich ihm das eigne Streben mit den Aufgaben und Geschicken des Ganzen. Die Beantwortung der Frage nach dem Glück gibt jedem Leser wertvolle Hinweise für seinen persönlichen Weg.

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Einsteins Theorie Kosmischer Bewegungs- Erscheinungen von Alexander Moszkowski

Buchcover Einsteins Theorie kosmischer Bewegungserscheinungen
Buchcover Einsteins Theorie kosmischer Bewegungserscheinungen

Das Buch enthält die Ausführungen von Albert Einstein zu den Themen: die neue Mechanik. – Bewahrheitung theoretischer Ergebnisse. – Parallele mit Leverrier. – Neptun und Merkur. – Erprobung der Relativitätstheorie. – Die Sonnenfinsternis von 1919. – Das Programm einer Expedition. – Der gekrümmte Lichtstrahl. – Feinheit in Berechnung und Messung – Sternfotografie. – Das Äquivalenzprinzip.– Sonnenmythus. Die Entstehung des Textes leitet sich aus Gesprächen ab, die der Autor Alexander Moszkowski in den Jahren 1919 und 1920 mit dem berühmten Physiker geführt und nachträglich notiert hat. Der Wert und Reiz des leicht fasslichen Inhalts ist seine Farbigkeit und Vielfältigkeit.

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Über die Wechselwirkung der Naturkräfte, Hermann von Helmholtz

Helmholtz: Die Wechselwirkung der Naturkräfte
Helmholtz: Die Wechselwirkung der Naturkräfte. Foto: Sedlacek

Die Physik hat mit dem Prinzip der Energieerhaltung eine Errungenschaft von sehr allgemeinem Interesse gemacht. Es handelt sich dabei um ein Naturgesetz, welches das Wirken sämtlicher Naturkräfte in ihren gegenseitigen Beziehungen zueinander beherrscht und eine ebenso große Bedeutung für unsere theoretischen Vorstellungen von den Naturprozessen hat, als es für die technische Anwendung derselben von Wichtigkeit ist.
Das Prinzip besagt: Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt konstant. Zwar kann Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärmeenergie. Es ist jedoch nicht möglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Das ist der Grund, warum die Suche nach einem Perpetuum mobile in die Irre führt.
Endgültig ausformuliert wurde der Energieerhaltungssatz 1847 von Hermann von Helmholtz. In der vorliegenden Schrift über die „Wechselwirkungen der Naturkräfte“ gibt Helmholtz dem Leser allgemeinverständlich eine sehr plastische Vorstellung über das Wirken von Kräften in den Naturprozessen, die mit geringfügigen Modifikationen heute nach wie vor ihre Gültigkeit hat.
Für alle, die das Wirken der Natur besser verstehen wollen.

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Über die Beziehungen zwischen Licht und Elektrizität von Heinrich Hertz

Heinrich Hertz: Über die Beziehungen zwischen Licht und Elektrizität
Heinrich Hertz: Über die Beziehungen zwischen Licht und Elektrizität

Es gibt andere Beziehungen zwischen den Kräften des Lichts und der Elektrizität, die inniger, enger sind, als die dem Laien bekannten. Die Behauptung lautet: Das Licht ist eine elektrische Erscheinung, das Licht an sich, alles Licht, das Licht der Sonne, das Licht einer Kerze, das Licht eines Glühwurms. Nimmt man aus der Welt die Elektrizität heraus, dann verschwindet das Licht. Die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten.

Die Vorgänge, von welchen der Vortrag handelt, haben ihren Tummelplatz im leeren Raum. Diese Vorgänge sind an sich unfassbar für die Hand, unhörbar für das Ohr, unsichtbar für das Auge. Der inneren Anschauung, der begrifflichen Verknüpfung sind sie zugänglich, aber nur schwer der sinnlichen Beschreibung. Im Vortrag versucht Hertz, soviel wie möglich, an schon bekannte Anschauungen und Vorstellungen anzuknüpfen.

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Von der Weltseele zum Quantenvakuum von Kurd Lasswitz

Lasswitz, Kurd: Von der Weltseele zum Quantenvakuum. Foto:Sedlacek
Lasswitz, Kurd: Von der Weltseele zum Quantenvakuum. Foto:Sedlacek

Das Grundproblem aller Naturerklärung ist gleichbedeutend mit der so einfach klingenden Frage: Worin besteht die Wechselwirkung der Dinge? Die Realität des mathematischen Gesetzes, die den Gedankengang Platons beherrschte, gibt uns nur einen Teil der gesuchten Aufklärung über die Realität der Dinge. Es muß noch eine andere Realität geben als die mathematische Form, einen Inhalt in den Dingen, der im Raum sich stößt und treibt, den wir als Empfindung in Ton und Farbe, als Druck und Wärme erleben. Wie kann sich die Wissenschaft dieses Inhalts bemächtigen?

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Der Sitz der Seele von Carl Ludwig Schleich

Der Sitz der Seele - Schleich. Foto: Sedlacek
Der Sitz der Seele – Schleich. Foto: Sedlacek

Sind Geist, Seele, Gemüt eine Art Absonderung der nervösen Organe, Exkremente der Ganglien, d.h. eine Art Gehirngalle? Und wie wird aus der Kartoffel, die ein Genie verzehrt, ein Gedicht, ein Bildwerk, eine Symphonie? Viele Materialisten umgingen auch wohl den Kern der Sache, indem sie nämlich rundweg diese Fragen für der Wissenschaft nicht zugänglich und für keinen Gegenstand der »exakten« Forschung erklärten, womit dann die Exaktheit gerade da aufhören müßte, wo das Interesse für jeden Nichtwissenschaftler beginnt. Schleich versucht nachzuweisen, daß es auf diese interessanten Fragen Antworten gibt.

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